Vergleiche dein Gehaltsnetto 2026 und 2027 als alleinstehende angestellte Person in der Stadt Zürich. Steuern, Sozialabgaben, Pensionskasse und Unfallversicherung werden getrennt ausgewiesen.
Vorschau · Stadt Zürich · 2026/2027
2027 ist eine Prognose für Singles in der Stadt Zürich. Der städtische Steuerfuss von 119 % ist ein Budgetvorschlag, kein endgültiger Beschluss.
Netto-Prognose nach aktuellem Stand
Alleinstehend · Stadt Zürich
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Festes Chartprofil: Stadt Zürich · alleinstehend · Referenzalter 35 in beiden Jahren · ordentliche Veranlagung · keine Kinder oder Kirchensteuer. Gleiches Brutto 2026 und 2027, BVG-Sparillustration und NBU-Modellannahme von 0,4 %. Individuelle Eingaben oben verändern dieses Chartprofil nicht.
2027 ist eine Prognose: Der Steuerfuss der Stadt Zürich von 119 % ist ein Budgetvorschlag. Krankenversicherung und Lebenshaltungskosten sind nicht vom Gehaltsnetto abgezogen. Die Detailannahmen stehen unten bei den Abgaben.
40.000–100.000 CHF in 5.000er-Schritten, danach bis 200.000 CHF in 10.000er-Schritten und bis 350.000 CHF in 25.000er-Schritten. Die Linie zeigt die jährliche Nettoänderung, keine Gehaltserhöhung.
119 % gemäss Budgetvorschlag; noch nicht als endgültiger Beschluss behandelt. Quellenstand: 17.10.2026.
Steuern und Abgaben im Detail
So wirken die einzelnen Positionen. Stand: 17.10.2026. Die Vorschau gilt für das ausgewiesene Profil und die genannten Annahmen.
Direkte Bundessteuer
Wie wird gerechnet?
Die progressive Steuer wird auf dem steuerbaren Einkommen berechnet. Vom Bruttolohn gehen zuvor zulässige Abzüge ab; Brutto und steuerbares Einkommen sind daher nicht dasselbe.
Was bedeutet das für dein Netto?
Eine Tarifentlastung senkt die Steuer, nicht die Sozialbeiträge. Sie darf nicht noch einmal als Quellensteuer zusätzlich zur ordentlichen Steuer berechnet werden.
Stand für 2027
Die Vorschau nutzt die amtlichen Tarife und Abzüge aus ESTV-Rundschreiben 220. Steuerbares Einkommen wird auf 100 CHF und die Jahressteuer auf fünf Rappen abgerundet; Beträge unter 25 CHF werden nicht erhoben.
Aus dem kantonal steuerbaren Einkommen ergibt sich zuerst die einfache Staatssteuer. Darauf wird der kantonale Steuerfuss angewandt. 95 % bedeutet nicht 95 % deines Einkommens.
Was bedeutet das für dein Netto?
Kantonale Abzüge und Tarifstufen können von der Bundessteuer abweichen. Die einfache Staatssteuer ist nur die Rechengrundlage und keine zusätzliche dritte Steuer.
Stand für 2027
Die Vorschau verwendet 95 % in beiden Jahren und den ab 2026 geltenden Zürcher Tarif. Versicherungsabzüge werden mit den niedrigeren Limiten modelliert; besondere Abzüge bleiben ausserhalb des Profils.
Auch die Gemeinde wendet ihren Steuerfuss auf die einfache Staatssteuer an. Für diesen Entwurf gilt ausschliesslich die Stadt Zürich, nicht jede Gemeinde im Kanton.
Was bedeutet das für dein Netto?
Ein anderer Wohnort kann die Gesamtsteuer verändern, obwohl Bruttolohn und Bundessteuer gleich bleiben. Kirchensteuer ist im gewählten Profil nicht enthalten.
Stand für 2027
Der städtische Budgetvorschlag 2027 sieht unverändert 119 % vor. Die endgültige Genehmigung ist noch abzugleichen; der Vorschlag wird nicht als bereits bestätigter Jahreswert behandelt.
Zürich erhebt grundsätzlich 24 CHF pro steuerpflichtiger Person und Jahr. Dieser feste Betrag wird nicht mit dem kantonalen oder kommunalen Steuerfuss vervielfacht.
Was bedeutet das für dein Netto?
Die Personalsteuer ist von der progressiven Einkommenssteuer getrennt. Gesetzliche Ausnahmen, etwa für erwerbsunfähige Personen ohne Einkommen und Vermögen, sind zu beachten.
Stand für 2027
Im unterstützten ganzjährigen Angestelltenfall werden 24 CHF jährlich berücksichtigt. Sonderfälle ohne Erwerbstätigkeit und deren Befreiungen werden nicht aus dem Bruttolohn abgeleitet.
Das Merkblatt mit Stand 01.01.2026 nennt 5,3 % Arbeitnehmeranteil: AHV 4,35 %, IV 0,7 %, EO 0,25 % des massgebenden Lohns.
Was bedeutet das für dein Netto?
Diese Lohnabzüge sind von der Steuer getrennt. Arbeitgeber zahlen ihren eigenen Anteil zusätzlich.
Stand für 2027
Die Vorschau führt die aktuelle Arbeitnehmerquote von 5,3 % für 2027 fort; keine zusätzliche Erhöhung wird unterstellt. Sonderfälle wie unterjährige Tätigkeit sind ausgeschlossen.
Das aktuelle Merkblatt nennt 1,1 % Arbeitnehmeranteil bis 148’200 CHF versichertem Jahreslohn. Bei unterjähriger Beschäftigung ist die zeitanteilige Grenze zu beachten.
Was bedeutet das für dein Netto?
Anders als bei einer unbegrenzten Lohnabgabe steigt der Beitrag oberhalb der versicherten Grenze nicht weiter. Der Arbeitgeberanteil wird nicht nochmals vom Arbeitnehmernetto abgezogen.
Stand für 2027
Für die Vorschau werden 1,1 % bis 148’200 CHF in beiden Jahren fortgeführt. Der Umfang ist ganzjährig; es wird keine neue Beitragserhöhung unterstellt.
Die Spar-Illustration berücksichtigt die jeweiligen Jahresgrenzbeträge und Altersgutschriften von 7/10/15/18 % mit angenommener hälftiger Finanzierung. Dein tatsächlicher jährlicher Arbeitnehmerabzug ersetzt die Illustration, wenn du ihn eingibst.
Was bedeutet das für dein Netto?
BVG ist Vorsorgesparen und kein Steuertarif. Risiko-, Verwaltungs- und überobligatorische Beiträge sind in der Illustration nicht enthalten. Ein expliziter Beitrag von 0 wird anders als ein leeres Feld behandelt.
Stand für 2027
Für 2027 wurden Eintrittsschwelle und Koordinationsabzug angepasst. Altersgutschriften sind keine vorgeschriebenen Arbeitnehmer-Beitragssätze; Vorsorgeplan und Finanzierung können abweichen. Unter 25 können trotz fehlender Spargutschrift Risikobeiträge anfallen.
Bei mindestens acht Wochenstunden beim gleichen Arbeitgeber besteht grundsätzlich auch Schutz gegen Freizeitunfälle. Die NBU-Prämie hängt von Versicherer und Betrieb ab; es gibt keinen einheitlichen Satz für alle Angestellten.
Was bedeutet das für dein Netto?
NBU-Prämien gehen grundsätzlich zulasten der Arbeitnehmenden, können aber vom Arbeitgeber übernommen werden. Berufsunfallprämien trägt der Arbeitgeber. Beides darf nicht pauschal doppelt abgezogen werden.
Stand für 2027
Ein tatsächlicher eigener Jahresabzug kann für 2026 und 2027 getrennt eingegeben werden. Leer verwendet 0,4 % als klar gekennzeichnete Illustration; dieser Wert ist kein gesetzlicher Einheitssatz. 0 bedeutet keinen Arbeitnehmerabzug.
Die obligatorische Grundversicherung wird über eine eigene Prämie bezahlt, nicht als allgemeiner prozentualer Lohnabzug. Für Zürich unterscheiden sich die Profile nach Prämienjahr, Alter und Franchise.
Was bedeutet das für dein Netto?
Die Prämie wird im Lebenshaltungskostenvergleich separat nach dem Gehaltsnetto berücksichtigt. Eine steuerliche Versicherungsprämienvergünstigung ist kein zweiter Geldabfluss. Franchise, Selbstbehalt und Prämienverbilligung sind getrennte Themen.
Stand für 2027
2027-Prämienprofile sind im Lebenshaltungskostenvergleich separat auswählbar. Ein neues Prämienjahr stellt weder das Steuerjahr automatisch um noch bestätigt es eine vollständige 2027-Netto-Berechnung.
Stadt Zürich · alleinstehend · 35 Jahre in beiden Jahren · ordentliche Veranlagung · keine Kinder oder Kirchensteuer. Gleiches Brutto; BVG-Sparillustration und 0,4 % NBU. Krankenversicherung, Miete und Lebenshaltung werden nicht abgezogen.
Brutto pro Jahr: 85.000,00 CHF
2026
Netto aus Gehalt
67.486,35 CHF
2027 · Prognose
Netto aus Gehalt
67.512,90 CHF
Nettoänderung: +26,55 CHF
Redaktionelles Beispiel, keine persönlichen Angaben. Jahreswerte aus dem Prognosemodell vom 17.10.2026; spätere Änderungen können die Ergebnisse verändern.
Im Beispiel steigt das Jahresnetto um 26,55 CHF: 21 CHF weniger modellierter BVG-Sparabzug und 5,55 CHF weniger Bundessteuer. Die gerundeten Steuerbasen bleiben hier gleich. Bei anderen Einkommen kann ein geringerer Vorsorgeabzug auch die Steuer erhöhen.
Häufige Fragen
Gilt die Prognose für die ganze Schweiz?
Nein. Sie gilt für ganzjährig angestellte Singles in der Stadt Zürich bei ordentlicher Veranlagung. Andere Gemeinden und Kantone, Familien und Quellensteuer sind nicht enthalten.
Ist das Netto nach Krankenversicherung?
Nein. Die obligatorische Krankenversicherung, Miete und Alltagsausgaben bleiben ausserhalb des Gehaltsnettos. Die persönlichen BVG- und NBU-Abzüge kannst du für jedes Jahr getrennt eingeben.
Was zeigt eine Gehaltserhöhung?
Der Modus vergleicht dein Brutto 2026 mit dem eingegebenen Brutto 2027. Das Diagramm darunter bleibt dagegen ein fester Vergleich mit gleichem Brutto in beiden Jahren. Monatswerte sind Jahresdurchschnitte, kein einzelner Lohnzettel.
Die obligatorische Krankenversicherung wird nicht als Steuer oder Lohnabzug mit dem Gehaltsnetto vermischt. Für Zürich stehen im Lebenshaltungskostenvergleich bereits getrennte Prämienprofile für 2026 und 2027 zur Auswahl.
Der Vergleich trennt die Wirkung der Jahresregeln von einer eingegebenen Gehaltserhöhung. Pensionsplan, Unfallversicherung und Gemeinde beeinflussen das Ergebnis. Das Gehaltsnetto ist kein frei verfügbares Budget nach Krankenversicherung, Miete und Alltagskosten.
Prüfe auch Wohnen, Lebenshaltung und dein monatliches Budget.
Vorschau für ganzjährig in der Stadt Zürich wohnende alleinstehende Angestellte: ordentliche Veranlagung, keine Kinder, Kirchensteuer, weiteren Einkünfte oder Säule 3a. Nur Jahreseinkommen über 2’500 CHF; keine Sonderfälle für geringfügige oder unterjährige Beschäftigung. Übrige Berufskosten (Pauschale): 3 % des Nettolohns, 2’000 bis 4’000 CHF, höchstens der verfügbare Nettolohn vor Steuern. Zusätzliche Fahr- und Verpflegungsabzüge sind nicht enthalten. Versicherungsabzüge: bis zu 1’800 CHF Bund und 2’900 CHF Kanton bei entsprechend hohen Ausgaben; höhere Abzugslimiten und Prämienverbilligungen sind nicht modelliert. Vermögenssteuer, besondere Abzüge und Quellensteuer fehlen. Persönliche Beiträge können je Jahr angegeben werden. Keine Steuerberatung.
Bundessteuer 2027
Die ESTV veröffentlicht im Rundschreiben 220 die Bundessteuertarife und Abzüge 2027. Steuerbares Einkommen wird auf volle 100 CHF abgerundet, die Jahressteuer auf fünf Rappen. Bundessteuerbeträge unter 25 CHF werden nicht erhoben. Die Anpassung des Bundes wird nicht auf die kantonalen Tarifstufen übertragen.
Der Kanton nennt für 2026 und 2027 einen Staatssteuerfuss von 95 %. Für die Stadt Zürich sieht der Budgetvorschlag 2027 weiterhin 119 % vor. Budgetvorschlag und endgültiger Beschluss bleiben getrennt gekennzeichnet.